Viele Krankenversicherer glauben, ihren Kunden sehr genutzt zu haben, wenn sie seiner Krankheit einen Namen geben.

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Unrecht wird nicht besser nur weil es von Jedermann akzeptiert wird.

In Deutschland bestehen grundsätzlich zwei gegensätzliche Systeme der Krankenversicherung:
- die gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

   und

- die private Krankenversicherung (PKV)

.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist dabei eine sog. verpflichtende Versicherung für alle Arbeitnehmer, deren Jahreseinkommen unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt. Dabei bestimmt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG / Versicherungspflichtgrenze), ab welcher Höhe des jährlichen Brutto-Arbeitsentgelts ein Arbeitnehmer bzw. Angestellter nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist. Eine Pflichtversicherung ist übrigens eine illegale Zwangsmaßnahme die gegen das Menschenrecht auf Selbstbestimmung verstößt. Aber das nur nebenher.

In 2018  beträgt die Jahresarbeitsentgeltgrenze 4.950,00 EUR brutto / Monat bzw. 59.400 EUR brutto / Jahr.
Auch nach der Einführung des GKV-Finanzierungsgesetzes (GKV-FinG) und dem Wegfall der 3-Jahresfrist gilt:
Beamte und Selbständige können sich weiterhin jederzeit privat versichern, da sie generell von der Versicherungspflicht befreit sind.
Dies jedoch stellt eine Ungleichbehandlung dar und verstößt somit gegen „geltendes“ Recht. Weiterhin ist das GKV-Finanzierungsgesetz ein Verstoß gegen geltendes Recht weil jede Krankenversicherung ein Profit-orientiertes Unternehmen ist und eine Zwangsmitgliedschaft an ein Profit-orientiertes Unternehmen einen gesetzeswidrigen Zwang darstellt der laut „geltendem Recht“ illegal ist.
Weil jedoch ausschließlich die deutschen Staatsbürger die Möglichkeit haben gegen diese Zwangsmaßnahmen vorzugehen, können wir vorerst leider nur Selbständige und Freiberufler, als Versicherungsnehmer aufnehmen.

Es soll noch darauf hingewiesen werden, dass eine Pflichtversicherung illegal handelt wenn sie Beiträge prozentual vom Einkommen des Versicherungsnehmers berechnet und ein-verlangt. Das Einkommen hat keinerlei Verbindung zum Gesundheitszustand oder einer Erwartung an eine Absicherung im Krankheitsfall oder anderer Kreterin die zu einer Absicherung im Krankheitsfall in Verbindung stehen. Das Einkommen eines Menschen als Maßstab für Beitragsberechnungen zu benutzen verstößt sowohl gegen geltendes Recht in Deutschland als auch gegen das Menschenrecht im Besonderen.
Die DfH beachtet das Einkommen für die Berechnung der Versicherungsbeiträge deshalb nicht, unsere Beiträge werden unabhängig vom Einkommen berechnet und sind fix.