Viele Krankenversicherer glauben, ihren Kunden sehr genutzt zu haben, wenn sie seiner Krankheit einen Namen geben.

Die DfH geht einen besseren Weg, wir wollen, dass Sie gesund werden. Testen Sie uns.

 

 

Wie entstehen eigentlich Krankheiten?

Das unabhängige, wissenschaftliche Forschungscenter der Dayeng Stiftung unter Beteiligung weiterer internationaler Wissenschaftler hat das Entstehen von Krankheiten international erforscht und ist dabei 40 tausend Jahre zurückgegangen.

Unsere internationale Association hat in über 6 Jahren die Entstehung von Krankheiten intensiv untersucht. Wir haben Knochenfragmente der Frühmenschen, Mumien von vor ca. 6000 Jahren bis in die Frühgeschichte untersucht. Weitere Untersuchungen der letzten Jahrhunderte bis in die Gegenwart.

Die wichtigsten Erkenntnisse waren, dass unsere heutigen, sogenannten Zivilisationskrankheiten, allen voran Krebs früher nicht existierten.

Besonders in den Zeiten von vor 40000 Jahren bis ca. vor 2000 Jahren konnte festgestellt werden, dass kaum Skelette und Knochenfragmente gefunden wurden von Menschen im Kindesalter und jugendlichem Alter, so dass man davon ausgehen kann, dass die Menschen kaum an Krankheiten starben und auch eine Säuglingssterblichkeit kaum vorhanden war.

Erst bei den Untersuchungen ab vor ca. 600 Jahren konnte ein mehr Vorhandensein von Krankheiten festgestellt werden. Die Ursachen waren jedoch keine Virusinfektionen, es handelte sich überwiegend um bakterielle Erkrankungen hervorgerufen von Mangel an Vitaminreicher Nahrung und unhygienischen Zuständen.

 

Als die Menschen anfingen Städte zu errichten und somit auf engem Raum lebten, änderte sich vieles. Die Fäkalien wurden einfach vor die Tür geschüttet, Essensreste ebenfalls, Tierkadaver wurden nicht entsorgt und die Menschen sorgten nicht für eine ausreichende Eigenhygiene. Die Resultate daraus waren sehr viele bakterielle Epidemien, am bekanntesten ist die Pest.

 

Menschen die jedoch in abgelegeneren, dörflichen Regionen lebten waren nicht davon betroffen. In allen Gebieten in denen viele Menschen eng zusammen lebten ergaben sich viele Krankheiten die fast immer auf bakterielle Infektionen zurückzuführen waren, dies zieht sich bis in die Gegenwart fort. Heute ist zwar die Eigenhygiene stärker vorhanden und Müll wird entsorgt, jedoch ist die Gefahr von Epidemien in Städten um ein vielfaches höher als in ländlichen Gebieten. Aber dies hat noch weitere Gründe.

 

Bei unseren Untersuchungen ab ca. vor 180 Jahren wandelte sich das Bild gravierend. Das Industriezeitalter hatte begonnen und somit auch die Luftverschmutzung. Die meisten Menschen die vor ca. 100 Jahren zu früh starben waren Fabrikarbeiter und Menschen die, durch Armut, nicht genügend gesunde Speisen zur Verfügung hatten. Die häufigsten Krankheiten in dieser Zeit waren Tuberkulose, Hepatitis und das Möller-Barlow-Syndrom bei Säuglingen. Die Kindersterblichkeit war zu dieser Zeit in diesen Gebieten sehr hoch.

 

In der Zeit ab ca. vor 100 Jahren etablierte sich auch die Chemieindustrie Stück für Stück und somit auch die Inhaltsstoffe von Körperpflegestoffen und der Nahrung. Die ersten Organkrankheiten und auch Krebsfälle entstanden.

 

Dann, ab ca. vor 80 Jahren wandelte sich auch die Medizin mehr und mehr. Die Chemie fand nun auch hier Einzug. In den 1920er Jahren traten Krebserkrankungen bereits häufiger auf und auch das Thema Allergien nahm mehr zu. Ebenfalls vermehrten sich Organkrankheiten und Nervenbeschwerden, Das Wort Migräne entstand in dieser Zeit und auch Herzkreislaufprobleme begannen erst zu diesem Zeitpunkt akut zu werden.

 

Ab den 1960er Jahren war der Vormarsch der Chemieindustrie nicht mehr aufzuhalten. Chemische Verbindungen fanden nun den Weg in allem was der Mensch nutzte und zu sich nahm. In den meisten Lebensmitteln konnte man nun chemische Verbindungen finden und die Medizin war zur chemischen Industrie gewechselt. Natürliche Medizin wurde nicht mehr angenommen. Das Zeitalter der Gifte war nun nicht mehr zu stoppen. Menschen wurden zum Verbraucher dieser neuen, schönen Welt der Chemie gemacht, an der ja so viel Gewinne generiert werden konnte.

 

Die sogenannte moderne Medizin hatte in den 60er Jahren die Oberhand und baute sich bis heute zur mächtigsten und Verbindungsreichsten Industrie auf, ein gigantisches System entstand in dem auch die Politik eine entscheidende Rolle spielt.

 

Pandemien werden, mit Hilfe der Weltgesundheitsorganisation, ausgerufen um mehr und mehr Pharmazeutika verkaufen zu können, die Werbung suggeriert, dass man ohne diese Chemie nicht mehr leben kann, Ärzte und Kliniken sorgen für einen unvorstellbaren Verbrauch dieser Gifte und die allgemeine Industrie sorgt dafür, dass auch durch die Atemluft genug dieser Giftstoff in die Atemwege gelangt. Um den letzten Rest an Funktion des Immunsystems zu vernichten wird den Menschen durch die Ärzte eine Massenverabreichung von Antibiotika zugeführt die dafür sorgt, dass das körpereigene Antibiotika keinerlei Wirkung mehr zeigt und kleinste Infektionen sich zu irreparablen Schäden entwickeln oder zum Tod führen. Aber das ist kalkuliert, denn Menschen gibt es ja sowieso zu viel auf dieser Welt, wie auch Bill Gates propagiert.

 

Die realistische Prognose ist, dass in ca. 20 Jahren kein einziger gesunder Mensch mehr existiert, Krebs wird dann zur Haupterkrankung.

 

In entlegenen Teilen dieser Erde, die immer mehr abnehmen, findet man immer-noch gesunde Menschen. Zum Beispiel sind die sogenannten Naturvölker in Südamerika und Afrika völlig Gesund. Unsere Untersuchungen bestätigten, dass Krebs, Multiple Sklerose, Allergien und alle weiteren Zivilisationskrankheiten bei diesen Völkern nicht existieren. Ausschließlich bei den Naturvölkern die man zur sogenannten Zivilisation zwang und zum Gebrauch und Verbrauch von Waren der „Zivilisation“, erkrankten dann ebenfalls an diesen Krankheiten.

 

Was ist also der Weg aus dieser Situation von Krankheit und Tod? Genaugenommen ist es ein sehr einfacher Weg, man muss ihn nur konsequent gehen. Es ist die strikte Trennung von all den Giftstoffen, es ist das Aussteigen aus der Situation Verbraucher, es ist das beginnen selbständig und unabhängig zu denken.

 

Die heutigen Gesundheitssysteme inklusive der Krankenversicherungen, geben Ihnen nicht die Möglichkeit für optimale Gesundheitsvorsorge und optimaler Behandlungen im Krankheitsfall.

Wir, die DfH Krankenversicherung der Dayeng Stiftung sorgen dafür, dass Sie die beste und erfolgreichste Behandlung erhalten, wir geben keine Behandlungen vor. Um gesund zu bleiben oder gesund zu werden müssen Sie einfach nur dieses System von Bevormundung und Manipulation verlasen. Wir geben Ihnen die Freiheit für die beste Behandlung. Fordern Sie hier Ihren Antrag an.